Monopole, TTIP, Schiedsgerichte, Chlorhühnchen und vieles mehr!

Für alle, die immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, hier einfach für meinen Newsletter eintragen :) [subscribe2]

Bevor jemand diesen Artikel liest:

Ich möchte, dass es möglichst allen Menschen gut geht und jeder politische und ökonomische Gedanke, den ich äußere, hat die Absicht darzulegen, wie dieser Zustand am besten erreichbar ist. Ich bin weder pro Konzerne, noch pro "kleiner Mann", sondern dafür, dass sich der beste Weg durchsetzt um Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Marktkonzentration & Freihandel

Häufig wird gesagt, die Wirtschaft bräuchte die Politik um zu funktionieren. Würde diese nicht intervenieren, entstünden demnach Monopole, die den Wettbewerb zerstören und den Verbrauchern schaden. Vetreter dieser Theorie sind meist gleichzeitig für Handelsschranken "um den Verbraucher zu schützen", weil die eingeführten Waren nicht den von oben diktierten und damit angeblich zum Lebensglück notwendigen Kriterien entsprechen. Das ist absolut widersprüchlich, weil damit ja schlussendlich der Wettbewerb massiv eingeschränkt wird, was dem Verbraucher schadet, bzw. ihm Auswahlmöglichkeiten vorenthält. Man begünstigt damit niemand anderen, als die heimischen Produzenten, die durch ausländische Konkurrenz ihre Produkte weiter verbessern müssten, um im Wettbewerb um den größten Kundennutzen zu bestehen. Folgen von Handelsschranken:
  • Der Verbraucher hat weniger Auswahl.
  • Der Verbraucher muss mehr für potenziell weniger gut geeignete Produkte zahlen.
  • Es werden Arbeitskräfte in Industrien gehalten, die überflüssig bzw. uneffizient sind und so nicht optimal ihren Mitmenschen Dienste leisten, die diese wirklich nachfragen möchten.
  • Langfristig wird die Zukunftsfähigkeit der heimischen Wirtschaft konterkariert und damit die Zukunft der Bürger aufs Spiel gesetzt.
  • Es ist also widersprüchlich gegen Monopole und Oligopole und gleichzeitig gegen Freihandel zu sein.
Weiterlesen

ETFs bewerten! Wann investiere ich in ETFs?

Heute geht es darum, wie man ETFs bewertet! Viel Spaß!   Wer sich mit ETFs beschäftigt ist in der Regel für automatisierte ETF-Sparpläne. Der Kerngedanke dahinter ist:
  1. Dass man die Zukunft nicht voraussehen kann und so, durch das monatliche investieren, mal zu hohen und mal zu tiefen Kursen Wertpapiere erwirbt. Der dadurch entstehende Mittelwert bewahrt Investoren vor einem zu hohen Einstandskurs. Das ganze nennt sich Cost-Average-Effekt.
  2. Dass man sich keine Gedanken machen muss und alles automatisiert abläuft. So entgeht man der Versuchung mit aktivem Handeln die Rendite zu erhöhen und sie dadurch am Ende zu schmälern, weil man emotional handelt.
Weiterlesen

Autoaktien – (K)ein gutes Investment?

Heute geht es also um Autoaktien und ich möchte mit einem Zitat von Albert Einstein beginnen: Autoaktien Wie in meiner vorangegangenen Daimler Analyse schon vorweg genommen: Autoaktien bewegen sich meiner Meinung nach in einem unprofitablen Geschäftsfeld. Daher habe ich die Bewertungskennzahlen der führenden Automobilhersteller unter die Lupe genommen, um zu schauen, ob ich vielleicht falsch liege.
Weiterlesen
Menü schließen