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Bevor jemand diesen Artikel liest:

Ich möchte, dass es möglichst allen Menschen gut geht und jeder politische und ökonomische Gedanke, den ich äußere, hat die Absicht darzulegen, wie dieser Zustand am besten erreichbar ist. Ich bin weder pro Konzerne, noch pro „kleiner Mann“, sondern dafür, dass sich der beste Weg durchsetzt um Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Marktkonzentration & Freihandel

Häufig wird gesagt, die Wirtschaft bräuchte die Politik um zu funktionieren. Würde diese nicht intervenieren, entstünden demnach Monopole, die den Wettbewerb zerstören und den Verbrauchern schaden. Vetreter dieser Theorie sind meist gleichzeitig für Handelsschranken „um den Verbraucher zu schützen“, weil die eingeführten Waren nicht den von oben diktierten und damit angeblich zum Lebensglück notwendigen Kriterien entsprechen. Das ist absolut widersprüchlich, weil damit ja schlussendlich der Wettbewerb massiv eingeschränkt wird, was dem Verbraucher schadet, bzw. ihm Auswahlmöglichkeiten vorenthält. Man begünstigt damit niemand anderen, als die heimischen Produzenten, die durch ausländische Konkurrenz ihre Produkte weiter verbessern müssten, um im Wettbewerb um den größten Kundennutzen zu bestehen.

Folgen von Handelsschranken:

  • Der Verbraucher hat weniger Auswahl.
  • Der Verbraucher muss mehr für potenziell weniger gut geeignete Produkte zahlen.
  • Es werden Arbeitskräfte in Industrien gehalten, die überflüssig bzw. uneffizient sind und so nicht optimal ihren Mitmenschen Dienste leisten, die diese wirklich nachfragen möchten.
  • Langfristig wird die Zukunftsfähigkeit der heimischen Wirtschaft konterkariert und damit die Zukunft der Bürger aufs Spiel gesetzt.
  • Es ist also widersprüchlich gegen Monopole und Oligopole und gleichzeitig gegen Freihandel zu sein.

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